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HISTORIE DES BERLINER PROJEKTS

Wie alles begann. Ein kleiner Rückblick...

Das Berliner Projekt entwickelte sich aus einer Besonderheit in Westberlin heraus, da es hier seit den 70er Jahren Krankenhäuser mit Abteilungen für chronisch Kranke und Krankenheime gab, um chronisch oder schwer Erkrankte zu versorgen. In diesen Einrichtungen wurde eine Rund-um-die-Uhr Versorgung durch Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten sichergestellt. Mit der 2. Stufe der Pflegeversicherung 1996 wurden die Krankenheime und die Abteilungen für chronisch Kranke in Pflegeheime umgewandelt und die Versorgung der Pflegebedürftigen mit ärztlichen und therapeutischen Leistungen musste ab sofort ambulant erfolgen. In diesem Kontext entstand im Jahr 1998 das „Berliner Projekt – Die Pflege mit dem Plus“. Als Rechtsgrundlage wurde von mehreren Vertragspartnern eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die zum 01.04.1998 in Kraft trat.

Die ehemaligen Krankenheime und Krankenhäuser mit Abteilungen für chronisch Kranke hatten nach Abschluss der Rahmenvereinbarung die Möglichkeit, weiterhin mit angestellten oder mit kooperierenden Ärzten zusammen zuarbeiten, um die medizinische Versorgung ihrer Bewohner sicherzustellen.

Das Berliner Projekt wurde 2008 mit dem Zukunftspreis der Janssen-Cilag-Stiftung ausgezeichnet.

Die Rahmenvereinbarung von 1998 wurde zum 01.07.2011 durch ein modernes Rechtskonstrukt abgelöst, das den zwischenzeitlich veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen folgt und mehrere Kooperationspartner zusammenschließt.

Das Berliner Projekt ist zeitlich unbefristet und gilt seit 2011 für alle Pflegeeinrichtungen im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin.

ERFAHRUNGSBERICHTE

Einrichtungen, Ärzte und Bewohner teilen ihre Erfahrungen, um Einblicke in das Berliner Projekt zu geben.

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